ELTERNZEIT MAL ANDERS: 1 MONAT AUF FUERTEVENTURA!

ELTERNZEIT MAL ANDERS: 1 MONAT AUF FUERTEVENTURA!

IN DER BADEWANNE…

Hin und her haben wir überlegt. Recherchiert und nochmal überlegt.

Und dann in der Badewanne ist es mir eingefallen: vier Wochen in den Süden, Sonne, All-Inclusive mit allem Pipapo- das Rundum-Sorglos-Paket also. Inmitten der Corona-Krise. Das wär’s doch. Wünscht sich vermutlich jeder. Destination? Kanaren oder Balearen- so wie letztes Mal. Es ist sonnig-warm, „Schwimm-Wetter“ sozusagen, Flugdauer akzeptabel mit kleinen Kindern (max. 4,5 Stunden), Einreisebedingungen: PCR-Tests für Erwachsene (Kinder erst ab 6 Jahren) und Online-Einreise-Formular ausfüllen. Check! And the winner was: Fuerteventura. Wieder Fuerte. Und das war eine goldrichtige Entscheidung: wir verbrachten eine unglaublich schöne Elternzeit im Aldiana Club Fuerteventura. Das Wort „Elternzeit“ hat sich dort wortwörtlich umsetzen lassen: ElternZEIT. Zeit für sich als Eltern haben können UND mehr Zeit verbringen können mit den Kindern.

Morgenrot auf Fuerteventura

Start your day right: Frucht-und Saftbar, Müsli und Brot aus der hauseigenen Bäckerei des Clubs

MORGEN-RITUAL

Die für mich schönste Mahlzeit des Tages ist das Frühstück- immer schon gewesen. Was für ein Luxus, wenn man vier Wochen lang den Tag mit einem gemeinsamen Frühstück beginnen kann. Es fehlte an nichts. Ich bin ja eher der Müsli-Esser, mein Mann liebt es deftiger mit Rührei & Bacon und die Kinder haben sich an der Saftbar ausgetobt…;-) Normalerweise gebe ich meinen Punkaboos eher selten Saft aufgrund des darin enthaltenden Zuckers, aber gegen frisch gepresste Säfte war nichts einzuwenden:) Ab und zu habe ich mir auch mal ein frisch gebackenes Croissant gegönnt…;-) Nach dem Frühstück ging es gleich weiter zu den „Kindertänzen“ am grossen Pool! Ich finde, ein sehr schönes Morgen-Ritual: um 10.15 Uhr treffen sich alle Kinder und das Flosse Club Team am Pool um gemeinsam mit Musik & Tanz in den Tag zu starten! „Flosse“ (ein als Delfin verkleideter Mitarbeiter) kam ab und zu persönlich vorbei, zur riesigen Freude der Kids.

Unser älterer Punkaboo (ist während des Aufenthaltes drei Jahre alt geworden) durfte den Aldiana Flosse Club besuchen. Der Flosse Club und seine Mitarbeiter/innen betreuen super liebevoll die Kleinen und Größeren (geht von 2 bis 17 Jahren). Ganz ehrlich: Unser Levi ist ein zurückhaltendes Kind, in die KiTa geht er zwar gern, aber nur mit viel Einfühlungsvermögen und Zuspruch. Die Betreuerinnen haben es innerhalb kürzester Zeit geschafft, das Vertrauen unseres Punkaboos zu gewinnen und es dauerte nicht lang, bis er kräftig mitmischte. Wir staunten. *lach*

PIPI IN DEN AUGEN

…und dann kam der Tag, den jede Mama kennt. Wenn das Kind Geburtstag hat und man merkt wie schnell die Zeit vergeht und man merkt dass das kleine „Baby“ immer grösser wird…und und und…an dieser Stelle muss ich erwähnen, dass das Personal des Aldiana Clubs viel dazu beigetragen hat, Levi einen wunderschönen Kindergeburtstag zu bereiten. Zum Frühstück gab es einen liebevoll dekorierten und eingedeckten Geburtstagstisch inklusive Schokoladen-Torte und Kerzen, Im Flosse Club wurde der Geburtstag ebenfalls gefeiert und Nachmittags überreichte „Flosse“ höchstpersönlich das Geburtstagsgeschenk…*schluchz, hab‘ schon wieder Pipi in den Augen*…

Sonderwunsch Kindergeburtstag: echt toll und liebevoll umgesetzt vom gesamten Team des Aldiana Clubs…danke…

Unter Palmen mit Meerluft: das Aussenareal des Flosse Club ist sehr grosszügig- Vespertisch, Spielplatz, ein Kletter-Boot…fand unser Punkaboo gut.

Ich durfte einen Blick nach innen „wagen“: aufgrund des Hygienekonzeptes dürfen nämlich ausschließlich Kinder und Betreuer/innen in den Flosse Club.

Kunterbunte Welt: hier sind die Kids kreativ und können sich ausleben. So süss: mein Punkaboo hat mir fast jeden Tag etwas selbst gebasteltes mitgebracht- da schmilzt das Mama (und Papa!)- Herz…

Levi hat sich sehr wohl im Flosse Club gefühlt und sogar zwei Freundschaften geschlossen. Der kleinere Punkaboo hat sein 2. Lebensjahr noch nicht erreicht und blieb deswegen noch bei uns. Der machte jedoch zuverlässig sein Vormittags-Schläfchen bis 12.30 Uhr und DAS war schon cool: Joggen am Strand, Fitness-Kurse besuchen, in die Sauna gehen, im Pool schwimmen, einen Latte Macchiato auf der Terrasse trinken (mit Meerblick) sind nur einige Dinge die wir geniessen konnten.

Traumhafter Ausblick aufs Meer von der Terrasse unseres Bungalows

Generell gibt es zahlreiche Aktivitäten, die man machen kann- mit oder ohne Kids.

Eine zentrale und oft genutzte Anlaufstation war die „Radiostation“: hier findet die tägliche Fun-Quiz-Show statt (immer um 17:00 Uhr), hier kann man sich alle möglichen Bälle ausleihen und Minigolfschläger und hier trifft man sich auf einen Kaffee und ein Pläuschchen. Absolute must-do’s: mit Kids in den Indoor-Pool gehen (beheizt, ca 29 Grad), die Bogenschießanlage besuchen und mal reinschnuppern (Bogen-Schiessen war eine neue Erfahrung für mich), sich eine Massage im Welldiana Spa gönnen.

ETTERNZEIT = ME-TIME

wer will auch?…auf der Terrasse des Restaurants einen Latte Macchiato trinken- DAS ist ElternZEIT.

Wir haben als Elternpaar- so oft es ging- Zeit zu zweit oder jeder für sich verbracht. Da merkt man mal, wie lange man schon keine Paar-Zeit mehr hatte…uff. Ein Tag auf dem Golfplatz, Yoga am Strand oder ein Sauna-Besuch zu zweit zum Beispiel. Babyphone mit dabei. Das wird übrigens vom Club zur Verfügung gestellt.

FOR KIDS ONLY

Das „Baby-Set“ kann man sich nämlich vor Anreise reservieren und beinhaltet Wasserkocher, Fläschchenwärmer, Lätzchen, hochwertiges Babyphone, Nachtlicht (fand ich eine super Idee!) Wickelauflage mit Bezug. Eine Babybadewanne, Tritt, Töpfchen und einen Buggy erhält man ebenfalls auf Nachfrage. Auch praktisch: es gibt ein Kinderrestaurant und in diesem werden neben den Mahlzeiten Milchpulver, Babybreie, Kinderbesteck- und Geschirr und Hochstühle zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch kann man sich sogar Breie kochen lassen. Yippieh…ein echter Mehrwert für Eltern die nicht Unmengen an Babybrei-Gläschen im Koffer verstauen möchten. Schafft auf jeden Fall Platz im Koffer! Pluspunkt!

KINDERRESTAURANT

Sobald Punkaboo Nr.2 aus seinem Schläfchen erwachte, ging’s los zum Mittagessen. Direkt zum Kinderrestaurant. Dort wartete bereits Punkaboo Nr.1, der zusammen mit den anderen Kindern aus dem Flosse Club zu Mittag gegessen hatte. Praktisch: neben dem Kinderbereich geht’s direkt zum „normalen“ Restaurant-Bereich, fließender Übergang also. Bedeutet: Eltern können in Ruhe essen (zumindest „ruhiger“ essen als sonst😉), während die Raketen im Spielbereich des Kinder-Restaurants spielen können. Es kam auch oft vor, dass wir Eltern im Bereich des Kinderrestaurants aßen, es war einfach sehr praktisch.

Kindertisch-und Stühle, Kinder-Buffet, Spiele und andere Kinder: ein Mehrwert für alle!

FAMILIENZEIT

Programm nach dem Lunch: Strand und Meer. In vollen Zügen. Mein persönlicher Lieblingsort war die „Las Gaviotas“ Bar. Snacks, Drinks, Musik, Blick auf das Meer…hach ja *seufz* beam me back to there…😉 Auch mit zwei Buggys konnten wir bequem den Strand erreichen (der Club befindet sich höher gelegen über dem Meer). Über ein Weg der sich nach unten schlängelt, war der Strand in ca. 5 Minuten zu erreichen (abhängig von der Lage des Bungalows / Zimmers in der Clubanlage).

FamilienZEIT in der „Las Gaviotas“ Bar: nach dem Familien-Strandtag noch einen Absacker an der Bar geniessen.

Die Sonne war satt und hatte es in sich: immerhin gehört Fuerteventura geographisch zu Afrika, das hat man auch gemerkt. Also reichlich die Kinder eingecremt, Schatten bevorzugt und leichte Longsleeves getragen. Meine Erkenntnis: Sonnenschutz zum Aufsprühen für Kinder ist soooo viel leichter zu handhaben- da gibt’s sogar Varianten „sandabweisend“ und „extra-wasserabweisend“. Die perfekte Lösung, um den Sonnenschutz zügig aufzutragen und dass die Punkaboos am Strand nicht gleich wie panierte Schnitzel aussehen.

TIPPS FOR YOU

Und noch ein paar Tipps, die uns die Reise und die vier Wochen auf der Sonneninsel und im Club noch leichter gemacht haben:

  • Zusammenklappbarer Reisebuggy: Definitiv eine Anschaffung wert, denn den konnten wir bis zum Einstieg ins Flugzeug verwenden und auch im Club. Im Club gibt es leider keine Doppel-Kinderwagen (die Nachfrage ist vermutlich auch einfach zu gering), wir waren daher meist mit zwei Buggys unterwegs (den zweiten liehen wir uns dort aus).
  • Wer schon mal einen Berg Wäsche mit Hand gewaschen hat, der weiss, was das bedeutet. Am besten gleich die getragenen Sachen vom Tag (wenn verschmutzt) wegwaschen. Hierfür habe ich mir eine Babybadewanne auf’s Zimmer bringen lassen, habe die Wäsche dort über Nacht mit Reise-Waschmittel eingeweicht und sie am nächsten Tag gewaschen und gespült. Getrocknet ist die Wäsche an der Luft gut, da meist ein steter Wind auf der Insel weht. Wichtig also im Hinterkopf zu haben: Reise-Waschmittel und viele Anziehsachen, wenn man einen langen Aufenthalt plant- es gibt im Club nämlich keine Waschmaschinen, die man als Gast nutzen kann. Dafür gibt es aber einen Wäscheservice gegen Aufpreis. Den haben wir dann für Hemden und Kleider genutzt. Für Kinderbodys,- Shirts & Co. hat sich das einfach nicht gelohnt und ich habe lieber selbst Hand angelegt.
  • Strandpooldecke: es kann vorkommen, dass man die meiste Zeit am Strand damit beschäftigt ist, eimerweise Wasser aus dem Meer zu holen, damit man an Land ordentliche Sandburgen bauen kann. 😉 Wer das Wasser etwas länger zum Bauen bunkern will, kann eine Strandpooldecke nutzen: Hierzu muss man einfach eine Grube graben und die Decke hineinlegen. Dann muss der Rand der Decke mit Sand befestigt werden und Wasser eingefüllt werden. Fertig ist das Planschbecken!

HIGHLIGHT AM ABEND

Abends war das Schlemmer-Buffett dann ab 19:00 Uhr geöffnet. Für unsere Punkaboos war 19.00 Uhr etwas zu spät, hinzu kommt der Zeitunterschied, der im Gegensatz zu Deutschland minus eine Stunde beträgt. Peu à peu haben wir die Punkaboos an die spätere „ins-Bettgeh-Zeit“ gewöhnt und nach einer Woche hat es dann ganz gut geklappt. Der Dresscode war stets smart casual, besondere Abende waren der Gala-Abend (immer Donnerstags, Dresscode schwarz-weiss) und der spanische Abend (immer Montags, Dresscode rot-schwarz). Hier sind mir zwei Events in besonderer Erinnerung geblieben: die Live-Gitarren-Musik am spanischen Abend in der Ladenstrasse (unsere Kleinen fanden das äußerst spannend) und die Live-Tanz-Show mit anschließendem Feuerwerk am Gala-Abend. Definitiv ein Highlight, von dem unser Kleinster noch schwärmt („Mama…PENG“ ;-)).  Prinzipiell gab es die Hauptmahlzeiten in Buffett-Form im Rahmen eines ausgefeilten Hygienekonzeptes. Tischanordnung, Laufrichtungen, Plexi-Glas-Vorrichtungen, Ausgabe am Buffett, überall Hand-Desinfektions-Spender, mehrmals tägliches Desinfizieren der Räumlichkeiten- es war komplett alles darauf abgestimmt den höchsten Standard an Hygienemaßnahmen umzusetzen. Der 7-Tage-Inzidenzwert während unseres Aufenthaltes auf der Insel sank stetig nach unten, zuletzt erreichte er einen Wert von 22.

Was wir soooo mega und witzig fanden: ab 20:30 Uhr fand die Kinder-Disco mit anschließender Gute-Nacht-Geschichte der Gute-Nacht-Fee im Flosse Club statt. Unsere Kleinen waren begeistert.

Verständlich, dass die beiden dann bald darauf tot-müde im Bettchen lagen und mit rosigen, sonnengeküssten Schlaf-Bäckchen eingeschlafen sind.

ElternZEIT trat dann wieder in Kraft…😉 …inklusive Sternenhimmel und Vollmond über dem Meer anschauen bei einem Gläschen Weisswein auf der Terrasse…*schon wieder seufz*…😊

FAZIT

Würden wir das alles so wieder machen…? Klare Antwort: JA.

Auch in Corona-Zeiten kann man als Familie reisen- sicher und entspannt.

Das All-Inklusive-Paket von Aldiana kann ich nur empfehlen- es hätte einfacher nicht sein können und es kam wirklich jedes Familienmitglied auf seine Kosten.

Zugang zum Strand: Palmen werfen Schatten im Abendlicht

mit dem Buggy entlang der Promenade unterwegs

Meine Punkaboos und ich. Eine kostbare Zeit, die wir verbringen durften.

Wir sind so gespannt, wo es als nächstes für uns hin geht…und lasst‘ mich unbedingt wissen, ob ihr dieses Jahr verreisen werdet.

Wer etwas stöbern möchte, kann mal bei den Aldiana Summer Deals 2021 vorbeischauen-darunter sind begrenzte Last-Minute Angebote, entweder am Meer oder in den Bergen.:)

Gewiss stehen manche Dinge noch in den Sternen, aber zum Träumen ist immer Raum und Platz.

In diesem Sinne, seid lieb gegrüsst,

Eure Julie.

***in liebevoller Zusammenarbeit mit Aldiana Club Resorts. Aldiana Club Resorts steht für besondere Urlaubsmomente zum Erleben und Geniessen, maximale Vielfalt und familiäres Miteinander***

 

12 Kommentare

  1. 17. Juni 2021 / 19:17

    Wirklich das klingt nach einer Traum Elternzeit wundervolle Bilder und eine traumhafte Vorstellung- wirklich beneidenswert-
    Diese wertvolle Zeit als Familie

    • Solvage21
      Autor
      28. Juni 2021 / 9:59

      Liebe Anni, das stimmt. Diese Zeit ist und war sehr besonders und wertvoll- vor allem für die Kinder aber auch für uns als Eltern. Liebe Umarmung, Deine Julie.

  2. 18. Juni 2021 / 22:39

    Oh Julie. Wie gern ich immer deine Beiträge lese: da fühlt man sich als Zweifach-Mama immer sofort in die Situation versetzt. Wie schön das ihr eure ElternZeit so toll genießen konntet. Wir sind ja auch Freunde des Strandes und Meeres (Wassers).
    Durch Corona wird man tatsächlich stark geleitet und vor allem verunsichert. Da tut es gut, mal wieder zu lesen, dass man sich eigentlich weniger Sorgen machen sollte und einfach mal wieder das Leben genießen. Vielen Dank für diesen kleinen Stups!
    Wir haben diesen Sommer leider schon was anderes gebucht, aber eurer Aufenthalt und deine Beschreibungen haben mich neugierig gemacht. Ich werde beim nächsten Urlaub definitiv mal auf die Seite des Aldiana Clubs schauen. Vielen Dank für den Tipp! 🙂

    • Solvage21
      Autor
      28. Juni 2021 / 9:58

      Hallo Du Liebe, hab lieben Dank für Dein Feedback. Genau das sollte es sein- ein „Anstupser“! 🙂 Schaut‘ definitiv mal auf die Aldiana Club Website, da gibt’s auch oft Last-Minute-Angebote:-) Deine Julie.

  3. Sarah
    21. Juni 2021 / 14:09

    Ein ganz toller Reisebericht der gleich das Fernweh weckt… beim nächsten Mal sind wir dabei;)

    Weiter so… ganz tolle und inspirierende Beiträge♥️

    • Solvage21
      Autor
      28. Juni 2021 / 9:55

      Liebe Sarah,
      das freut mich zu lesen. Und ja, beim nächsten Mal kommt ihr mit!:-)

  4. Viktoria Mueller
    22. Juni 2021 / 12:40

    Liebe Julie,
    Dein Bericht über eure Elternzeit-Wochen auf Fuerte lässt sich wunderbar locker & entspannt lesen…die knackige Schilderungsform macht gleich Lust aufs selbst verreisen 🙂 und auch die Bilder machen einem die Insel richtig schmackhaft! Ihr habt das Maximum aus der reglementierten Corona-Zeit raus geholt – alles richtig gemacht! ☀️🥰🌊⛵️

    • Solvage21
      Autor
      28. Juni 2021 / 10:06

      Liebe Viktoria, vielen Dank für Dein Feedback:) hihi…wir haben echt das Maximum rausgeholt…;-) Freut mich, dass Dir der Artikel gefällt.:-) Alles Liebe, Deine Julie.

  5. 23. Juni 2021 / 7:11

    Ich finde du hast den Club und deine Erlebnisse wunderbar zusammen gefasst. Ich habe das Gefühl, ich war ein bisschen dabei;-). Mir ist der Aldiana Club in sehr guter Erinnerung geblieben, allerdings damals als Single und in den Wintermonaten. Eine wirklich schön Anlage ( total neu gestaltet ) und ich man gut verstehen, wie du dich wohl gefühlt hast. Das Klima dort ist mit dem Wind wunderbar…
    Vielen Dank fürs Teilhaben und bitte noch mehr davon🤗

    • Solvage21
      Autor
      28. Juni 2021 / 10:05

      Liebe Wibe, das freut mich zu lesen, dass Du Dich „mitgenommen“ gefühlt hast. So soll es sein. 🙂 Ja, die Anlage ist wahrhaft ein Traum. Wir würden definitiv immer wieder als Familie in den Aldiana Club Fuerteventura reisen. Liebe Grüße, Deine Julie.

  6. Alexandra
    20. Juli 2021 / 8:27

    Wow. Selbst ich als Nicht-Mama bin total begeistert und will gerne sofort losfliegen und auch in den Club und auch mal Flosse kennenlernen. 😉 Hört sich absolut traumhaft an. Ein rundum sorglos Urlaub für die ganze Familie.

    • Solvage21
      Autor
      30. August 2021 / 11:59

      genau das war es auch liebe Alexandra! 🙂 Liebe Grüße, Deine Julie

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